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Lieber mit dem alten Partner etwas Neues, als mit einem neuen Partner wieder das Alte!

Können Sie die Perspektive wechseln?

Wie steht es um Ihre Liebe?
Sicher, nicht alles soll und muss ausdiskutiert werden. Andererseits einfach den Kopf in den Sand stecken oder ein Problem tatenlos aussitzen wollen, funktioniert auch nicht.
Fassen Sie sich ein Herz und nehmen Sie sich gemeinsam Zeit für einen kleinen CheckUp Ihrer Beziehung.
Hier geht's zum CheckUp


Die Krux mit den Erwartungen
"Unausgesprochene Erwartungen sind einseitige Verträge, von denen der andere nichts weiß!", so W. Berner. Sie sind Gift für eine Partnerschaft. Denn das Schiff mit dem Namen "Erwartung" steuert regelmäßig den Hafen mit dem Namen "Enttäuschung" an! Lesen Sie hier, wie sie Erwartungen für ein konstruktives Miteinander nutzen können.
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16 ways to leave your lover
Mancher zerstört seine Liebe, ohne es zu erahnen. Hier finden Sie eine "Do not"-Liste der Dinge, die Sie besser lassen sollten, wenn Sie Ihre Partnerschaft dauerhaft weiterführen wollen.
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Liebe
Wie verstehen und gestalten Sie die Liebe? Ist es das romantische Bild vom Ritter und der Prinzessin?
Unser Verständnis von Liebe bestimmt unser Verhalten in einer Liebesbeziehung.
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Wege zur erfüllten Sexualität
Sexuelle Unzufriedenheit ist der zweithäufigste Scheidungsgrund. Dabei ist sie doch ein besonderes Geschenk, das zwei Liebende miteinander teilen und das ihnen Nähe, Freude, Hingabe, Genuss und Entspannung bringen kann, statt sich deswegen zu trennen. Der amerikanische Sexualtherapeut Dr. Andrew Stanway setzt seit über 25 Jahren Tantra erfolgreich in der Paararbeit ein.
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Die Fähigkeit, ein Problem aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten, ist oftmals der erste Schritt auf dem Weg zu einer guten Lösung.

Vielleicht kennen Sie das ja: Sie beobachten zwei Menschen die sich streiten. Beide argumentieren mit völlig unterschiedlichen Sachver-halten und so entsteht bei Ihnen der Eindruck, dass beide von verschiedenen Dingen sprechen. Das Wissen um die Subjektivität der Wahrnehmung ist hier der Schlüssel zum Verstehen, dass jeder von beiden "seine Wahrheit" erzählt.

Glauben Sie was Sie sehen oder sehen Sie was Sie glauben?

Betrachten Sie einmal die 4 Bilder. Notieren Sie sich, was Sie sehen:

Vergleichen Sie hier mit der Lösung.

Was hat das mit ihrer Partnerschaft zu tun?

Die 4 Bilder machen deutllich, dass das was wir 'Wirklichkeit' nennen eine subjektive Wahrheit ist. Äußerungen in einer Partnerschaft sind ebenfalls keine "Dokumentarberichte" sondern subjektive Mitteilungen, mit mindestens 2 Wahrheiten. Sie sind konstruierte Prozesse, die auf der Basis der eigenen Lebensgeschichte stimmig sind, aber nicht immer angemessen im partnerschaftlichen Umgang, weil im Streitfall sehr leicht die widersprüchlichen Wirklichkeiten beider Partner miteinander kollidieren.

Die psychologische Grundlagenforschung konnte nachweisen, dass wir im Wesentlichen das was wir wahrnehmen, in einem unbewussten Prozess mit Bekanntem abgleichen und interpretieren. Wir sehen also, was wir glauben zu sehen.

Die 'eigene Wahrheit' ist immer eine subjektive Interpretation der wahrgenommenen Wirklichkeit!

Stellen Sie sich doch einmal folgende Frage:

Suche ich das in meinen Partner, was meinen tiefsten Sehnsüchten entspricht oder liebe ich meinen Partner seiner selbst wegen?

Der Unterschied ist erheblich! Im ersten Fall projezieren Sie Ihre Erwartungen auf Ihren Partner und messen daran seine Liebe zu Ihnen. Dadurch, dass der Partner somit ein Spiegelbild der eigenen Erwartungen wird, die er nicht erfüllen kann oder - schlimmer noch - gar nicht kennt, tappen Sie in die Falle der unbewussten SELBST-Täuschung. ENT-Täuschung ist damit vorprogrammiert. Im zweiten Fall tun Sie das nicht.


Der Perspektivwechsel ermöglicht neue Einsichten

Die Sichtweise auf Etwas oder eine Situation bestimmt unsere Gefühls-reaktionen und unser Handeln in der Partnerschaft. Coaching erweitert die Sichtweise und lässt durch einen Perspektivwechsel - oftmals überraschende - neue Einsichten entstehen.

Dazu betrachten Sie ein Thema zum Beispiel aus vier verschiedenen Blickwinkeln: ICH - DU - WIR - EXTERNER VERTRAUTER und verändern im Prozessverlauf des Coachings den Fokus weg vom Blick auf Probleme - hin zum Blick auf Lösungen.

Individuell ausgewählte Interventionen unterstützen Sie dabei, durch Perspektivwechsel die Stolperfallen Ihrer Partnerschaft zu identifizieren und innerhalb des Coachingprozesses die damit verbundenen destruktiven Verhaltensmuster zu ändern.

©2008 . Liebe gestalten . partnerschule-west.de . Winfried Fuchs . Impressum . Weiterempfehlen . aktualisiert am 09.09.2008