Die meisten Trennungsabsichten beruhen auf einer Kette von Missverständnissen und dem daraus entstehenden Teufelskreislauf von Enttäuschung und beiderseitiger Bestrafung. Solche emotionalen Dramen lassen sich beenden, denn Partnerschaftsprobleme haben in der Regel einfache Ursachen! Nach meiner Ansicht sind 3/4 aller Ehescheidungen vermeidbar, wenn Partner lernen, ihre Ehe emotional kompetent zu führen.

Kommen Sie zu dem Entschluss: “Nein, es hat überhaupt keinen Sinn mehr!” ist zu besprechen, was es braucht, damit Sie sich mit Anstand und Fairness ohne “gerichtliche Schmutzwäsche” voneinander trennen können.
Trennungskinder sind die Haupt-Leidtragenden
Dass eine Scheidung eine zeitlich begrenzte und letztendlich eine leichte oder höchstens mäßige Wirkung auf betroffene Kinder habe, gehört zwar mittlerweile zum „Allgemeingut“ – ist aber dadurch nicht richtiger! Auch dann nicht, wenn es sich um eine “gute Scheidung” handelt, bei der die getrennten Partner weiter als Eltern kooperieren.
Was können Sie also tun, um die Trennungsfolgen für die Kinder so wenig belastend wie möglich zu halten? Wie erklären Sie Ihren Kindern, dass Sie sich trennen?
Wie stellen Sie sicher, dass Ihre Kinder nicht wie so viele Trennungskinder massiven seelischen Schaden erleiden und sie viele Jahre – oft nur mit Hilfe von Psychotherapie überhaupt möglich – zur Bewältigung brauchen, um einen gesunden Bindungsstil zu entwickeln und später in ihren eigenen Partnerschaften dauerhaft glücklich zu werden?
In einem Impulsgespräch können Sie mit mir das Für und Wider einer Trennungsabsicht ergründen, Impulse für Ihre Entscheidung erhalten und bewusst den für Sie passenden Weg wählen.
Empfehlung der Redaktion:
✓ Wagen Sie einen neuen Anfang
✓ Könnne Sie die Perspektive wechseln?